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JIBBIT baut innovatives Netzwerk für Cannabis-Branche

- Deutsches Startup nutzt Blockchain-Technologie
- Rezepte werden fälschungssicher
- JIBBIT Token als eigene Kryptowährung

MONHEIM. Die JIBBIT GmbH, Monheim am Rhein, nutzt jetzt modernste Blockchain-Technologie, um ein umfassendes internationales Netzwerk für die Cannabis-Branche aufzubauen. Das deutsche Startup wird über die JIBBIT App der gesamten Cannabis Community Zutritt zur Kryptowelt ermöglichen. Dazu gehören u.a. ein Marktplatz für Cannabis Zubehör (Europa und Amerika) und ein Cannabis Lieferservice (zunächst nur in den USA). Besonders wichtig für Deutschland: In Kürze wird das erste deutsche Cannabis-ITO mit dem"JIB" (JIBBIT) als eigener Währung gestartet, wodurch JIBBIT das Rezeptwesen revolutionieren kann.
Dank der Legalisierung für medizinisches Cannabis gibt es auch hierzulande einen regelrechten Run bei Ärzten und Apothekern. Zeitweise war Cannabis in Deutschland sogar ausverkauft. Damit nehmen aber auch die deutschlandweiten Rezeptfälschungen beträchtlich zu, was Ärzte, Apotheker und vor allem Krankenkassen vor ein immer größer werdendes Problem stellt.

JIBBIT-Lösung auf Basis Blockchain-Technologie
JIBBIT hat dazu Pläne einer Lösung entwickelt, welche bereits in diesem Jahr marktreif sein soll und in eine erste Testphase geht. JIBBIT nutzt dabei modernste Blockchain-Technologie. Dadurch, dass teilnehmende Ärzte die Rezepte in der Blockchain speichern, werden diese absolut fälschungssicher.

Eigene JIBBIT-Währung für den Zahlungsverkehr
Die Entwickler von JIBBIT haben noch deutlich mehr vor: Das Startup bringt dafür ihre eigene Kryptowährung auf den Markt, mit der man neben Bitcoin & Co. seine Waren bezahlen kann. Diese digitale Währung soll der neue Standard für Zahlung rund um das Thema Cannabis werden. Unterstützer bekommen die Möglichkeit, in Form eines ICO/ITO JIBBIT Token zu erwerben, um frühzeitig wie seinerzeit beim Bitcoin an einer möglichen Kurssteigerung zu partizipieren. Diese Emission beginnt offiziell am 01. August 2018. Strategische Partner können bereits ab dem 01. Juni 2018 am Projekt teilnehmen.

Cannabis-Markt wächst weltweit rasant
Die Cannabis Industrie ist derzeit eine der am schnellsten wachsenden Branchen weltweit. Besonders in den USA, Kanada und Europa werden auch in den kommenden Jahren überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten erwartet. Durch die globale Legalisierungswelle steigt in diesem Bereich die Nachfrage nach Zubehör und Lösungen, die im Alltag benötigt werden. Gleichzeitig steigen auch die Zahlen von Rezeptfälschungen, was für viele Apotheken, Ärzte und Krankenkassen ein erhebliches Problem darstellt.
Das JIBBIT-Netzwerk für die Cannabis-Branche soll jedem Kunden ermöglichen, seinen Bedarf rund um das Thema Cannabis zu decken: Zubehör für Konsum und Anbau, Lieferung von legalen THC-haltigen Produkten an die Haustür - sowie der Bedarf von Patienten, die im Verbund mit Ärzten und Apotheken ihr medizinisch verschriebenes Cannabis bekommen können. Als Zahlungsmittel im JIBBIT-Netzwerk dient der JIBBIT-Token. Ein starker Token für eine immer größer werdende Community. JIBBIT kann auf ein Team von Profis auf den Gebieten Cannabis, Krypto-Blockchain, Marketing und Investment zurückgreifen. Die Team-Erfahrungen im Bereich Marketing sowie jahrelange Erfahrung an den Aktienmärkten weltweit machen das JIBBIT-Team zu absoluten Branchenexperten.
Informationen auch unter www.jibbit.io

 Die Jibbit GmbH fokussiert sich als international tätiges Softwareunternehmen auf Lösungen für Nischenmärkte. Der Fokus liegt auf Blockchain basierten Eigenentwicklungen für die Cannabis-Branche. Das Unternehmen deckt mit seinen Marken JIBBITRunner, JIBBITMarketplace und JIBBITDoc die unterschiedlichsten Kernsegmente des Cannabis-Markts ab.

Jibbit GmbH Mittelstr. 11-13 40789 Monheim am Rhein
Medienkontakt:
Daniel Pikulski Head of Corporate Communications Jibbit GmbH E-Mail: d.pikulski@jibbit.io
Token Sale Kontakt:
Marco Heyse Head of Investor Relations Jibbit GmbH E-Mail: m.heyse@jibbit.io
Weitere Links:

Aktienmärkte: Wie lange hält die gute Kondition noch an?

25.05.18

Nicht nur der Themenkomplex Inflation/Zinsen bereitet Anlagestrategen leichte Kopfschmerzen, denn auch hinter den Konjunkturperspektiven sehen Volkswirte inzwischen Fragezeichen. In den vergangenen Tagen ist die Geopolitik wieder dazugekommen. Man spricht bereits von den „Exits”, die tatsächlichen oder angedachten Ausstiege aus einer bestimmten Politik – sei es der Ausstieg der USA aus dem Atom-Deal mit dem Iran, seien es die innereuropäischen Entwicklungen. Dazu gehört jetzt, wenn auch nur in schemenhaften Umrissen, die Sorge über einen weiteren Rückschlag für Europa, sollte es zu einem „Italexit“ kommen.

Börsenstimmung: Nachrichten sorgen für kurzfristige Kurs-Zuckungen

23.05.18

Mein Einstieg im letzten Kommentar gilt praktisch unverändert: Die Politik als Einflussfaktor für die Finanzmärkte ist zurück. Damit wird der Nebel über den Börsen noch dichter. Der Handel gestern und heute bestätigt einerseits die relative Gelassenheit der Anleger gegenüber den großen Problemkreisen, andererseits die vorsichtigen kurzfristigen Reaktionen auf neue Nachrichten.

Weder Bullen noch Bären gewinnen momentan eindeutig und nachhaltig die Oberhand. Hinter konkreten Aussagen der Analysten muss man oft schon bei Veröffentlichung ein Fragezeichen setzen. Die Kursbilder auf beiden Seiten des Atlantiks sind bei genauer Betrachtung recht uneinheitlich. Langfristige Anleger werden dadurch eher irritiert, kurzfristige Stockpicker und Nachrichten-Trader dagegen motiviert. Typisch die unterschiedlichen Blickwinkel, die ich durch zwei Beispiele kurz gegenüberstellen möchte.

Börseneinflüsse: (Wirtschafts-)Politik stört die gelassene Stimmung

18.05.18

Die Politik als Einflussfaktor für die Finanzmärkte ist zurück. Damit wird der Nebel über den Börsen noch dichter. Das hat für die Aktien bisher noch keine dramatischen Folgen – im Gegensatz zu US-Zinsen, Öl- und Goldpreisen –, aber viele Anleger halten sich verständlicherweise zurück, um nicht in einen Graben zu fahren. Meine seit Wochen beschriebene Beobachtung, dass den internationalen Strategen richtungsweisende, perspektivische Vorhersagen zusehends schwerfallen, haben sich in den vergangenen Tagen weiter bestätigt.