KUTZERS MARKTPLATZ hier klicken!

Die „Goldkultur“ der Deutschen

20.07.19

Die Politik wird für die Finanzmärkte immer unberechenbarer. Schon die wechselhafte und mitunter widersprüchliche Nachrichtenlage erschwert die Einschätzung der Folgen geo- und wirtschaftspolitischer Entwicklungen. Wer als Anleger seine Kauf- und Verkaufsentscheidungen allein danach ausrichtet, sollte die mit den politischen Gefahren verbundenen Risiken nicht unterschätzen. Aktuell ist möglich (möglich!), dass die bedrohlich aussehende Anspannung am Persischen die Märkte stärker bewegen wird – Aktien runter, Gold rauf.

Konjunktursorgen verdrängen die Börsenhoffnungen

18.07.19

Erst keimten die Hoffnungen, jetzt wachsen die Sorgen: Wird das noch junge zweite Halbjahr 2019 doch nicht ein Aufatmen der Weltwirtschaft bringen – und dadurch auch keinen frischen Aufwind für die Börsen? Keiner weiß das. Aber es fällt schon auf, dass sich die Warnungen vor Enttäuschungen in dieser Woche vermehren. Die Aktienmärkte spiegeln das wider.

Es wird immer noch viel zu viel falsch gespart

16.07.19


Sie haben wahrscheinlich die neue Geldvermögensstatistik der Bundesbank gelesen, geschätzte Anleger. An welcher Stelle haben Sie zum Wachstum beigetragen? Hier nochmals die Zusammenfassung: Im ersten Quartal betrug die Geldvermögensbildung der privaten Haushalte per Saldo rund 87 Mrd. Euro, womit sie sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau bewegte. Dabei wurden Bargeld und Sichteinlagen um 35 Mrd. Euro sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen im Umfang von knapp 20 Mrd. Euro aufgebaut. Zudem erhöhten die privaten Haushalte erstmals seit mehr als vier Jahren ihre Forderungen in Form von Spareinlagen und Sparbriefen. Die ausgeprägte Präferenz dieses Sektors für liquide oder als risikoarm wahrgenommene Anlageformen hielt somit weiter an.

Der onvista-Börsenfuchs: Offensiv anlegen mit defensiven Aktien

15.07.19

Hallo Leute! In der Umgebung der Börsen sieht’s ganz schön unordentlich aus. Neben dem unberechenbaren Ami-Trump-eltier haben wir es mit widersprüchlichen Nachrichten zur chinesischen Wirtschaftslage zu tun (sie werden auch unterschiedlich interpretiert). Und bei uns in Europa ist das Bild voll unübersichtlich. Politisch sowieso. Deshalb werden Anlegern die Gefahren eines Konjunktur-Kollaps ebenso beschrieben wie die Aussichten für eine Erholung des Wirtschaftswachstums. Manche Chartisten klingen fast dramatisch, wenn sie jetzt von einem bevorstehenden „Ausbruch der Aktienkurse“ sprechen – allerdings mit dem Zusatz „… nach oben oder unten“ und dann auch noch mit Fragezeichen.